Amber & Nolan: In the arms of the enemy 

 

Ein spannender Liebesroman gespickt mit prickelnder Erotik


»Ja, ich bin einer von den Bösen. Aber deine einzige Chance, hier lebend rauszukommen.« 

 

Amber ist glücklich mit ihrem Leben als Kellnerin im Pitch Black, bis zu dem Tag, an dem sie entführt wird. Nolan ist von der starken, jungen Frau fasziniert. Obwohl er an ihrer Entführung beteiligt ist, rettet er ihr in letzter Sekunde das Leben. Doch durch die Flucht mit Amber gerät nicht nur seine eigentliche Mission in Gefahr, sondern auch seine Gefühlswelt ins Wanken. 

 

Es handelt sich um einen abgeschlossenen Roman. 

Das Taschenbuch umfasst 267 Seiten.

 

 

Leseprobe:

 

...

Noch völlig aufgewühlt von unserem Gespräch verließ ich wenig später die Bar. Trevor hatte nicht mehr versucht, mich zum Bleiben zu überreden, doch er bot mir an, mich nach Hause zu bringen, was ich dankend ablehnte. Ich wollte den Kopf wieder frei bekommen und dafür musste ich allein sein. Auch wenn das ein Widerspruch in sich war, denn eigentlich hasste ich genau das. Nach dem Tod meiner Mum vor vier Jahren verspürte ich noch immer diese Leere in mir, die fast unerträglich wurde, sobald ich längere Zeit allein war. Ich vermisste sie schrecklich. Vermutlich hatte ich mir gerade deshalb den Job in der Bar ausgesucht, wobei das Pitch Black inzwischen eher mein zweites Zuhause geworden war, also viel mehr als nur ein Job. Ich liebte den Trubel und die Menschen. Was sich vielleicht bald ändern würde, wenn diese Mistkerle die Bar mit ihren Drogen überschwemmten. Ich konnte nur hoffen, dass Trevor zur Vernunft kam und die Polizei einschaltete. Bevor es zu spät war.

Die Nächte im August wurden nun deutlich kühler und ich zog den Kragen meiner Jeansjacke enger zusammen. Ich hatte mich heute nicht umgezogen und die Arbeitskleidung, die aus einem knappen schwarzen Shirt und einer figurbetonten, schwarzen Hose bestand, gleich anbehalten. Die Sachen mussten sowieso in die Wäsche. Ich war froh, dass Trevor uns nicht dazu zwang hautenge Hotpants oder extrakurze Röcke zu tragen. Das machte den Spießrutenlauf durch die Gäste etwas erträglicher. Nur Georgina versuchte hin und wieder, die Kleiderordnung zu kippen, bisher jedoch ohne Erfolg. Das einzige Zugeständnis, das Trevor ihr machte, waren ihre Schuhe. Wobei ich mich insgeheim fragte, wie sie es schaffte, mit den Zehnzentimeterabsätzen den ganzen Abend unbeschadet von A nach B zu kommen. 
Völlig in meine Gedanken vertieft, lief ich bis zur nächsten Ampel und blieb stehen, als ein Wagen die Straße hinaufkam. Plötzlich blendet er auf. Was für ein Idiot!
Das Licht war so grell, dass ich den Kopf leicht zur Seite drehte und versuchte, meine Augen mit der Hand abzuschirmen. Wobei ich automatisch einen Schritt nach hinten trat. Überrascht schnappte ich nach Luft, weil ich gegen jemanden stolperte. Ich hatte nicht einmal bemerkt, dass irgendwer hinter mir lief.
»Bitte, entschuldigen Sie ...«, setzte ich an. 
Plötzlich spürte ich einen Stich in meinem Hals und der Boden unter meinen Füßen begann sich zu drehen. Arme griffen nach mir und verhinderten, dass ich stürzte. Ein derber Geruch stieg mir in die Nase, den ich von irgendwoher kannte, aber mein Gehirn war nicht mehr in der Lage, ihn zuzuordnen. Ich nahm meine Umgebung nur noch wie durch einen dicken Nebelschleier wahr. 
»Träum was Schönes, Sweetie!«
Ein Wagen hielt an der Straße und ich hörte, wie sich eine Schiebetür öffnete, dann wurde ich ins Innere gestoßen und die Welt um mich herum versank in Finsternis...

 

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