Love on Fire

Sinnlich, leidenschaftlich und brandheiß

 

Von klein auf an waren Faith und Blake die besten Freunde, bis zum Tag des Abschlussballs in der Highschool. Noch heute weiß sie nicht, wie es zu diesem Bruch zwischen ihnen gekommen ist. 

 

Doch dann kehrt Blake nach zehn Jahren als Feuerwehrmann in seine Heimatstadt zurück und überrascht Faith mit einem Friedensangebot, was ihre Gefühlswelt ins Chaos stürzt. Denn auf einmal spürt sie, dass da mehr zwischen ihnen beiden ist oder vielleicht schon immer war. 

 

Aber was passiert, wenn ein einziger Moment alles verändert? Wenn Liebe allein nicht reicht und plötzlich alles verloren scheint? 

 

Es handelt sich um einen in abgeschlossenen Roman mit 295 Taschenbuchseiten.

 

Leseprobe:

 

...
»Lass uns tanzen«, schrie ich meiner Freundin zu und steuerte gleich darauf die Tanzfläche an. 
Der Rhythmus der Musik erfasste mich und mein Körper begann, sich wie von allein zu bewegen. Abbi war mir gefolgt und tanzte mir gegenüber. Wir hoben die Hände über den Kopf, wogen mit den Hüften und sangen lauthals den Refrain mit. Gott, wie hatte ich diese Ausgelassenheit vermisst. Es war schon viel zu lange her, seit ich das letzte Mal richtig gefeiert hatte. Der Beat pulsierte durch meinen Körper, zog mich in seinen Bann. Ich schloss die Augen und gab mich der Musik hin. 
Ein Song folgte auf den nächsten und ich verlor jegliches Gefühl für Raum und Zeit, bis Abbi mich an der Schulter festhielt und mir signalisierte, dass sie eine Pause machen wollte. Ich nickte und begleitete sie zur Theke.
»Tut mir leid, aber ich brauche dringend etwas zu trinken und am besten auch gleich ein Paar neue Füße. Ich glaube, langsam werde ich echt zu alt für solche Aktivitäten.«
»Du nun wieder«, sagte ich lachend und setzte mich neben sie auf einen freien Barhocker. »Abbi, du bist gerade mal zwei Jahre älter als ich.« 
Sie streifte sich die Pumps von den Füßen und bewegte ihre Zehen auf und ab. 
»Nein, ehrlich. Ich liebe Michelle über alles, aber das Mutterdasein ist viel kräftezehrender als ein Vollzeitjob mit Überstunden.« Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht. »Trotzdem bin ich froh, dass ich heute deine Begleitung sein durfte.«
»Und darauf sollten wir anstoßen.« Ich hob meine Hand und eine hübsche Brünette lehnte sich über den Tresen, um unsere Bestellung aufzunehmen. »Zwei Appletinis bitte.«
Sie nickte und brachte wenig später unsere Cocktails. 
»Auf einen feuchtfröhlichen Abend«, sagte ich und stieß kurz gegen ihr Glas, bevor ich den ersten Schluck nahm.
»Und auf heiße Kerle, die meine beste Freundin anstarren.«
Bei ihren Worten verschluckte ich mich augenblicklich. Der Alkohol brannte wie Feuer in meiner Kehle, und ich begann fürchterlich zu husten. Tränen stiegen mir in die Augen.
Abbi hüpfte von ihrem Stuhl und klopfte mir auf den Rücken, bis der Husten nachließ.
»Hier, trink das.« Jemand hielt mir ein Glas Wasser vor die Nase, das ich sofort nahm und in einem Zug lehrte. Das tat gut. Ich stellte das leere Glas auf dem Tresen ab und sah zu dem Mann auf, der noch immer neben mir stand, um mich zu bedanken. Mein Herz blieb fast stehen, als ich in zwei tiefblaue Augen blickte, die ich nur allzu gut kannte. 
Blake.
Wie konnte es auch anders sein?
»Geht es wieder?«
Erst jetzt nahm ich seine tiefe und raue Stimme wahr. Unglaublich sinnlich und elektrisierend. Ich blinzelte und versuchte, die Worte, die in meinem Kopf herumschwirrten, zu sortieren. Mein Mund schien auf einmal so trocken.
»Ja … ja, danke«, brachte ich mühsam heraus. Noch immer starrte ich ihn wie eins der sieben Weltwunder an. Warum redete er plötzlich wieder mit mir? 
Er wandte sich zu meiner Freundin und hielt ihr die Hand hin. »Ich bin übrigens Blake«. Als sie den Namen hörte, weiteten sich ihre Augen.
»Ähm, Abbi. Freut mich, dich kennenzulernen.« 
»Die Freude ist ganz meinerseits.« Er bedachte sie mit einem strahlenden Lächeln, ehe er sich wieder zu mir drehte. »Es war auch schön, dich zu sehen, Faith.« 
»Fand ich auch.«
Ich hielt unser Gespräch für beendet, doch zu meiner Überraschung beugte Blake sich zu mir runter und gab mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange. 
»Triff mich in einer Stunde draußen an unserer alten Eiche.«
Mit diesen Worten ließ er mich zurück. Eingehüllt von seinem unverkennbaren Duft und mit einem merkwürdigen Kribbeln im Bauch ...
 
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