Love unexpected - Ashley & Holden 

»Dieser Mann war verdammt gefährlich. Jede seiner Berührungen glich einer Verführung. Gott, er brachte mich dazu, mir Dinge zu wünschen, die ich unter normalen Umständen nie in Erwägung gezogen hätte. Aber das hier war nicht normal. Nichts hiervon.«

 

Ashley musste bereits einige Schicksalsschläge verkraften, doch Zeit zum Trauern bleibt ihr nicht. Von jetzt auf gleich trägt sie die Verantwortung für das Baby ihrer Schwester.


Jahrelang ging sie davon aus, dass Clair die Identität des Vaters nicht kannte, bis sie zufällig das Tagebuch ihrer Schwester entdeckt und darin einen Hinweis findet. Hin- und hergerissen, ob sie den letzten Wunsch ihrer Schwester erfüllen soll, macht sie sich schließlich auf die Suche nach Holden. Allerdings hat sie nicht damit gerechnet, dass er ihre Welt bereits bei der ersten Begegnung aus den Angeln hebt. 


Aber kann sie einem Mann wie ihm wirklich ihr Herz anvertrauen und viel wichtiger: seine Tochter?

 

 

Leseprobe:

 

...

Mit vor der Brust verschränkten Armen lehnte ich am Türrahmen und beobachtete Ashley. Sie stand vor dem Fenster im Wohnzimmer und sah in den Nachthimmel hinauf. Plötzlich drehte sie sich um, als hätte sie meine Anwesenheit gespürt.

»Holden, ich habe dich gar nicht gehört.«

»Das habe ich gemerkt«

»Schläft Rose schon?«

»Tief und fest.«

»Du hast wirklich ein Talent fürs zu Bett bringen.« Ohne sie aus den Augen zu lassen, stieß ich mich vom Türrahmen ab und ging auf sie zu. »Ich meine ...«, Ashley schluckte und eine zarte Röte breitete sich auf ihren Wangen aus.

»Was meinst du?«

Ich stand nun so dicht vor ihr, dass sie den Kopf in den Nacken legen musste, um mich ansehen zu können. Ihr Blick bohrte sich in meinen und sie feuchtete ihre Lippen an.

»Sie hat dich unheimlich schnell in ihr Herz geschlossen.«

»So, hat sie das?«

Langsam hob ich meine Hand und schob Ashley eine lose Haarsträhne hinters Ohr, wobei ich wie zufällig über ihre Wange strich. Die sanfte Berührung ließ sie erschauern.

Ihr Blick wurde noch durchdringender. Ich wollte diese Frau so sehr, dass es beinahe wehtat.

Das Kribbeln, das durch meine Adern pulsierte, verstärkte sich, während ich mich langsam zu ihr hinunterbeugte. Fast wie in Zeitlupe näherte ich mich ihren Lippen.

»Wirst du wieder davonlaufen, wenn ich dich jetzt küsse?«, raunte ich mit verführerischer Stimme.

»Warum findest du es nicht heraus?«

»Wenn ich das tue, werde ich höchst wahrscheinlich die Kontrolle verlieren und dieses Mal gibt es kein Zurück mehr, Ashley.«

»Gut!«

 

 

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