Searching for truth: Suche nach Wahrheit

 

Ein gefühlvoller Liebesroman gespickt mit Humor, Spannung und einer Prise Erotik

 

 

Für die junge Studentin Samantha bricht eine Welt zusammen, als ihr Baby bei der Geburt stirbt. Jahre später schöpft sie durch einen mysteriösen Anruf Hoffnung, dass ihr Kind noch lebt.

 

Um sich Gewissheit zu verschaffen, beginnt sie Nachforschungen anzustellen. Dabei trifft sie auf den charismatischen Jonathan, der ihr unverhofft eine vorübergehende Anstellung anbietet. Zwischen den beiden knistert es und sie kann sich seiner Anziehungskraft nicht länger entziehen.

 

Doch welche Rolle spielt Sams Geheimnis?

Wird sie damit alles zerstören?

 

Das Taschenbuch umfasst 314 Seiten.

 

 

Leseprobe:

 

...

Ich stieg gerade aus der Dusche, als ich das laute Klingeln meines Telefons hörte. Eilig schnappte ich mir das erstbeste Handtuch aus dem Regal, schlang es um meinen Körper und lief tropfend rüber ins Wohnzimmer. Das penetrante Geräusch verstummt in dem Moment, als ich die Telefonstation erreichte. Das war so klar! Genervt drehte ich mich in die Richtung, aus der ich soeben gekommen war. Kleine Pfützen zierten den Dielenboden unter meinen Füßen. So ein Mist! Das würde hässliche Flecken geben. Schnurstracks ging ich in die angrenzende Küche und auf die Besenkammer zu. Ich öffnete die Tür, holte den Wischmopp heraus, der immer griffbereit darin stand, und machte mich auf den Rückweg. Das schrille Klingeln des Telefons erklang erneut, als ich den ersten Wasserfleck beseitigt hatte. Eilig stellte ich den Mob beiseite und griff mit einer Hand nach dem Hörer, der nur Zentimeter entfernt auf dem Sideboard lag. Mit der anderen richtete ich mein Handtuch, das durch die Bewegung zu verrutschen drohte.

»Ja, Green hier!«, meldete ich mich ... Stille. »Hallo, wer ist denn da?« Noch immer antwortete niemand. Ich konnte nur ein leises Schniefen hören und dachte sofort an Mia. Vielleicht war ihr etwas zugestoßen. »Mia, Süße, bist du das? Ist etwas passiert?« Keine Reaktion. Meine Gedanken überschlugen sich. Was wenn sie nicht mehr antworten konnte? Oder sie in Lebensgefahr schwebte! 

Plötzlich räusperte sich jemand und begann mit fast erstickter Stimme zu sprechen.

»Miss Green, ich kann Ihnen meinen Namen nicht nennen. Aber bitte, hören Sie mir zu«, flehte die Frau. Zumindest das konnte ich aus ihrer Stimme schließen. Mich überkam ein flaues Gefühl im Magen. 

»Okay«, antwortete ich dennoch. 

»Vor einigen Jahren habe ich einen großen Fehler begangen. Man hatte mich erpresst und mir blieb damals keine Wahl. Es tut mir so unendlich leid, was ich Ihnen angetan habe.« Ein Schluchzen war zu hören und mein Herzschlag beschleunigte sich. Was meinte sie? 

»Mein Leben ist bald vorbei. Ich bin unheilbar krank und werde sterben, darum kann mir auch niemand mehr drohen. Aber bevor ich gehe, kann ich versuchen, Ihnen Ihr Glück wiederzugeben.« Ich verstand noch immer nicht, was dieser Anruf bezwecken sollte. 

»Wie wollen Sie das schaffen?«, fragte ich daher. Ich konnte hören, wie sie angestrengt Luft holte, ehe sie weitersprach.

»Ihr Sohn lebt!« ...

 

Lust auf mehr? Dann geht's hier entlang:

 

Taschenbuch kaufen     E-Book kaufen

 

Any Swan

Kontakt

Bei Fragen und Anregungen nutzt bitte das Kontaktformular.

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Any Swan